Berufsanfänger gegen Altersarmut

Die Besorgnis über Zukunft und Altersarmut in Deutschland nimmt spürbar zu. Insbesondere unter jungen Arbeitnehmern sind in letzer Zeit immer mehr Zweifel darüber, was einmal kommen wird, zu erkennen. Persönliche Erfahrungen bestätigen dies: so ist nicht nur das Pausengesrpäch über Geldsorgen oder Geldangelegenheiten Thema nummer eins unter Kollegen, es geht immer mehr auch um die Frage, was man persönlich über den eigenen Job hinausgehend unternehmen kann, um seine eigenen Zukunftsaussichten zu verbessern.

Fragen nach der Eigeninitiative und den eignen Betätigungsmöglichkeiten sind sehr gute Fragen — und die sollen hier (bitte den Tag #GEGENALTERSARMUT klicken!) näher erörtert und beantwortet werden.

Arbeitnehmern von heute wird langsam klar, daß Angestellte aufgrund der geltenden Vorschriften über Steuern und Abgaben wie Krankenversicherung, Rentenversicherung und Pflegeversicherung die weitaus schlechtesten Aussichten auf eine “gesicherte Zukunft” haben, mithin in der Hackordnung “ganz unten” stehen. Angesichts der Tatsache, daß Politiker in Deutschland die sogenannte soziale Marktwirtschaft immer mehr zu einer “sozialisierten” oder eher wohl kollektivisierten und bürokratisch gesteuerten Verwaltung von Einzelinteressen und gesetzgeberischer Inkompetenz gemacht haben, ist dies nicht verwunderlich.

Anstelle echter Reformen wird Flickschusterei betrieben, wird versucht, die ärgsten Finanzlöcher durch Schnellschüsse und unüberlegte “Sofortmaßnahmen” zu stopfen — und bleiben nach allem die Ursachen der Probleme ungelöst. Zu hohe Steuern, zuviel staatliche Leistungen (eher leistungsversprechen, die aber nie gehalten — weil entweder gar nicht erfüllt oder aber schlecht erfüllt — werden) machen die Situation immer auswegloser. Mal eben 1,8% mehr (für Pflegeversicherung) zu beazahlen und dafür dann überhaupt nichts, weil allenfalls die Aussicht auf eine menschenunwürdige Unterbringung in heruntergekommenen Einrichtungen mit unzumutbar schlechtem Essen usw., zu bekommen, ist genau das, was der Staat “leistet”.

Daß staatliches Wirtschaften nicht funktionieren kann, hatte die Welt doch eigentlich schon an den “großartigen” Beispielen der DDR und der Sowjetunion hinreichend beobachtet. Es ist daher völlig unverständlich, daß unter den Politikern niemand daraus gelernt hat — und immer weiter dieselben idiotischen “Lösungs-“Versuche unternommen werden!

Nur wenn die Betroffenen (und die, die in Zukunft betroffen sein werden) selbst die Initiative ergreifen, können sie Aussicht auf Erfolg haben, können sie eine Chance auf Verbesserung der eigenen Umstände, können sie eine lebenswerte Zukunft haben. Lesen Sie unsere Beiträge von einfachen Vorschlägen, von komplexeren großen Lösungen, von unkonventionellen Ansätzen, die allesamt auf Vermögensaufbau durch Kreativität, wiederkehrende Einkünfte durch originäre Wertschaffung, Nutzbarmachung des individuellen Erfindungsreichtums eines jeden von uns aufbauen. Das Sprichwort “Ohne Fleiß kein Preis!” beweist auch bei der Lösung des Problems Altersarmut seinen Wahrheitsgehalt.

Hier sollen jedoch Erfahrungen vermittelt und “Abkürzungen” aufgezeigt werden, damit der Fleiß wirksam und zielgerichtet eingesetzt werden kann. Erfolg wird leichter, wenn Umwege erspart werden. Genau dies sollen unsere Beiträge #GEGENALTERSARMUT jedem Leser ermöglichen. Zielgerichtet, einfach, unkonventionell und offen für Veränderung durch Kreativität und Interesse anstelle von Abwarten, Dienst nach Vorschrift oder Anspruchsdenken.

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